Dodos Denkwerkstatt

Dyskalkulie-Training im Triestingtal und online

Rechenschwäche? Wir helfen dir!

Dein Kind hat trotz fleißiger Mitarbeit in der Schule Probleme, die aus deiner Sicht einfachsten Rechnungen zu lösen oder Zahlen der Größe nach zu ordnen, obwohl es durchschnittlich oder sogar überdurchschnittlich intelligent ist? Etwa 5 % aller Kinder leiden an Dyskalkulie – und wir helfen ihnen gezielt, ihre Dyskalkulie zu managen!

7 Fakten über Dyskalkulie

  1. Nicht jedes Problem mit Mathe ist gleich eine Rechenschwäche.
    Mögliche Erklärung wären auch Unaufmerksamkeit, Probleme beim Sehen oder Hören, große psychische Herausforderungen.
  2. Oft tritt Dyskalkulie gemeinsam mit AD(H)S auf.
    ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung. Eine ADHS-Diagnose kann dir am besten ein*e Therapeut*in stellen, der/die darauf spezialisiert ist. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Kind möglicherweise auch mit ADHS kämpft, suche am besten eine diagnostische Stelle aus dieser Liste des Vereins ADAPT auf.
  3. Dyskalkulie verschwindet nicht, aber sie lässt sich gut managen.
    Ähnlich wie bei der Legasthenie ist Dyskalkulie etwas, das einfach da ist und sich nicht „kurieren“ lässt. Dein Kind kann aber lernen, mit seiner Rechenschwäche umzugehen und sein Gehirn auszutricksen. Da das Gehirn jedes Kindes anders „funktioniert“, erarbeiten wir gemeinsam mit deinem Kind, wie es auf seine individuelle Art mit seinen Herausforderungen umgehen kann.
  4. Dein dyskalkules Kind nimmt seine Umgebung anders wahr.
    Ähnlich wie auch bei der Legasthenie sind dyskalkule Kinder nicht dumm und sträuben sich auch im Grunde nicht gegen das Lernen – sie nehmen schlicht und einfach ihre Umgebung ganz anders wahr als Menschen ohne Dyskalkulie oder Legasthenie.
  5. Dein dyskalkules Kind ist nicht dumm – und es kann noch jeden Beruf ergreifen, den es möchte!
    Dyskalkulie kann man mit gezieltem Training managen. Das geht nicht von heute auf morgen, aber mit etwas Konsequenz, Spaß und Eifer ist es machbar – und wir begleiten dich und dein Kind sehr gerne auf diesem Weg.
  6. Förderung darf und soll Spaß machen!
    Die Wahrnehmung zu trainieren kann mitunter ganz schön anstrengend sein. Du kennst das sicher: Je schwerer dir eine Aufgabe fällt, desto eher sollte sie mit Spaß verbunden sein, dass sie zum Ziel führt. Stell es dir einfach so vor: Machst du lieber 100 Kniebeugen oder gehst du in eine Zumba-Stunde mit Musik und Freund*innen? Unsere Förderung ist daher spielerisch angelegt. Der gezielte Einsatz von Spielen sorgt dafür, dass dein Kind gerne seine Wahrnehmung mit uns schärft – so kommen wir nachhaltiger zum Erfolg!
  7. Dyskalkulie kann das Selbstvertrauen beeinträchtigen.
    Deswegen: Lobe dein Kind für den Einsatz, den es zeigt – der ist nämlich langfristig viel wichtiger als die Ergebnisse, die es gerade abliefert. Ein Fünfer ist noch lange kein Drama – wenn das Kind das Gefühl hat, dass es okay ist, wenn man Fehler macht und es „trotzdem“ geliebt wird, wird sich der Erfolg bei entsprechender Übung auch einstellen.
    Ich bin über einen Spruch gestolpert, den ich in diesem Zusammenhang für zitierenswert halte:

„Popcorn wird in einem Topf zubereitet, bei derselben Temperatur und im selben Öl und trotzdem poppen die Kerne zu unterschiedlichen Zeiten auf. Vergleiche dein Kind nicht mit anderen – früher oder später macht es plopp und das Körnchen wird zu Popcorn!“

Dein Kind braucht Hilfe?

Mein Team und ich helfen dir sehr gerne!  Ruf an, schreib mir auf WhatsApp oder schick mir ein Mail! Dyskalkulie-Coachings gibt es bei uns via Zoom für alle Eltern weltweit oder offline in 2560 Berndorf (Österreich).


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